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15 Tipps um mehr Besucher anzulocken

10. November 2008
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Besucher auf einer Webseite sind das A und O!
Ohne Besucher verdient man mit der eigenen Webseite nicht, ohne Besucher und deren Kommentare und Feedbacks zur Webseite macht die tägliche Arbeit zudem auch nur wenig Freude.

Doch wie genau kommt man am Besten und Schnellsten zu einer großen Anzahl von Besuchern und wie kann man diese Besucher zum Bleiben, Wiederkehren und Bookmarken bewegen?!

Mit den folgenden 25 Tipps möchte ich hierzu einen ersten Anhaltspunkt geben.

    Grundsätzliches

  1. Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung
  2. Wie überall im Leben kommt es auch im Internet auf gute Sprachkenntnisse an:
    Durch richtige Schreibweise, genaue Grammatik und bedachte Zeichensetzung zeigt man, dass man weiß, wovon man spricht.
    Zudem machen Webseiten mit schlechtem Schreibstil aber auch nur wenig Freude zum Weiterlesen.

    Kleine Rechtschreibfehler sind menschlich, die wird der Besucher verzeihen. Bei zu groben Schnitzern wird er die Seite aber nur selten oder gar einmal besuchen.

    Daher: Fünf Minuten mehr Zeit für die Fehlerkorrektur helfen allen!

  3. Bilder sagen mehr als tausend Worte!
  4. Stimmt in diesem Falle zum Teil: Niemand kann durch Bilder ausdrücken, was sich sonst nur in tausend Wörtern verpacken lässt. Aber Bilder bereichern eine Webseite immer!

    Niemand will 100 Absätze reinen Text lesen, die meisten Besucher brechen dann nach wenigen Wörtern das Lesen ab.
    Ein kleines Bild hält das Interesse aber wach und führt so zu einer längeren Verweildauer der Benutzer.

    Dabei muss das Bild gar nicht aufwendig selbst gemacht sein: Manchmal reicht ein Screenshot von der Seite, die man bespricht. Oder man findet auf flickr, etc. ein nettes Bild, das genau zum eigenen Thema passt.

    Aber Achtung: Nutzt man ein fremdes Bild, so sind vorher unbedingt die Nutzungsrechte zu klären, denn sonst wird es teuer.
    Abmahnung umgehen” lautet dabei das entscheidende Kredo.
    Kann man die Rechte nicht endgültig ermitteln, so sollte man auf ein Foto unbedingt verzichten, dann ist weniger mehr; Eine teure Abmahnung wird keinesfalls durch die entstandenen Mehreinnahmen durch das Bild ausgeglichen.

    Eine Namensnennung des Autors gehört – unabhängig von der Rechtefrage – zum guten Ton und wird dir zudem auch Sympathien einbringen.

  5. Zeige dich!
  6. Insbesondere bei privat angehauchten Webseiten oder Blogs, solltest du deinen Besuchern zeigen, wer du bist.
    Das heißt dann aber auch mehr als nur das reine Impressum.
    Ein Foto von dir und/oder ein kleiner Steckbrief schafft abermals Sympathien und kann unter Umständen eher zu einer Verlinkung deiner Webseite führen.

  7. Gehört? – Gelesen!
  8. Wenn du Informationen von anderen Seiten beziehst, dann erkläre das auch!
    Du selbst willst verlinkt werden, also handle genauso!

    Manchmal reicht ein kleiner “via”-Link vollkommen, um zu zeigen, dass auch du andere Webseiten und Blogs liest und zudem beglückst du die Autoren dieser Webseiten.
    Das führt dann dazu, dass man auch die verlinken wird, wenn du tolle, neue und spannende Informationen veröffentlichst.

  9. Sprich deine Besucher persönlich an
  10. Sprich deine Besucher persönlich an!
    Natürlich nicht beim Namen, das wäre ohne eine lästige JavaScript-Abfrage ja auch nur schwer machbar.
    Aber das einfache “Du” reicht meistens auch schon. So fühlt sich der Leser deinem Blog oder deiner Webseite zugeordnet.
    Die Höflichkeit gestattet es auf manchen Seiten aber auch, das “Du” zu verwenden. Dort bleibt man dann beim förmlichen “Sie” – aber bitte in der richtigen Schreibweise!

  11. Trete in Kontakt
  12. Das Web 2.0 ist nicht einfach das Internet wie vor einigen Jahren, das Internet heute hat ganz andere Formen angenommen.
    Heute gehört es dazu, dass man zu anderen Webmastern und Affiliates Kontakt hält.

    Eine erste Möglichkeit bietet da Twitter, aber auch “altmodische” Möglichkeiten wie E-Mail, ICQ oder MSN sollte man nicht vergessen.

    Wenn man dich persönlich näher kennt, wird man auch deine Webseite(n) viel höher und positiver bewerten.

    Technische Grundlagen

  13. Betreibe SEO!
  14. Besucher kommen nicht nur über Verlinkungen und Weiterempfehlungen, Besucher kommen häufig über die altbekannten Suchmaschinen.
    Und eben die gilt es zu umwerben. Das zu tun, heißt “SEO” (engl.: “Search Engine Optimization”), bzw. auf deutsch “Suchmaschinenoptimierung”.

    Unglaublich viele Dinge müssen hierbei beachtet werden: Neben Permalinks und der richtigen technischen Aufbereitung der Webseite gehören auch eingehende Links und die richtige Keywordverteilung dazu.
    Wie genau das funktioniert, kannst du in viele SEO Anleitungen und auf entsprechenden SEO Blogs und Foren nachlesen.
    SEO solltest du aber auf keinen Fall vernachlässigen!

  15. Schneller! – Billig ist nicht alles
  16. Jeder kennt das: Man will Informationen, muss aber erstmal elendig lang, manchmal unendlich lang anmutende Sekunden und Minuten warten, bis eine Seite vollständig geladen ist.

    Schnell ladende Seiten sind beliebter als langsame Seiten mit dem selben Informationsgehalt. Zwar haben heute viele Menschen Breitbandanbindungen, aber dennoch gilt: Schneller ist besser.

    Zwei Aspekte muss man in diesem Zusammenhang dann beachten:

    • Die Webseite so klein wie möglich halten
    • …bedeutet, dass man die eigene Webseite nicht überladen sollte!
      Große Bilder sind da falsch (und die Kompressionsraten sind bei nur geringem Qualitätsverlust gewaltig, man muss nur wissen, wie es geht), zuviel und unnötiges JavaScript sollte man garnicht nehmen und – sofern vorhanden – die Datenbank muss regelmäßig bereinigt und repariert werden.

      Um zu sehen, wie langsam deine Seite ist, mache den Test auf. Der zeigt dir dann auch gleich, wo Sparpotential ist.

    • Billig ist nicht alles
    • … wenn man an Server denkt!
      Günstige Webhostingangebote gibt es viele, aber nicht alle lohnen sich.
      Für ca. 5,- EUR im Monat kann man schon gute Angebote bekommen, nur sollte man sich vorher immer in Foren beispielsweise (wie Webhostlist.de) darüber informieren, ob diese Angebote auch etwas taugen.
      Sonst muss man später feststellen, dass man für 5,- EUR im Monat eine lahme Ente gemietet hat und für nur einen Euro mehr einen echten Ferarri haben könnte.
      Also: Nicht die Katze im Sack kaufen!

  17. Angebot erweitern
  18. Für Besucher und die Suchmaschinen immer hilfreich: Ein erweitertes Angebot.
    Die Besucher können mit diesem erweiterten Angebot mehr Informationen beziehen und bleiben möglicherweise länger auf der Webseite und kommen öfter wieder.
    Die Suchmaschinen finden mehr Seiten mit themenrelevanten Artikeln und listen die Seite so besser.

    Ein solches Zusatzangebot kann zum Beispiel ein Lexikon (Tutorial: Eigenes Lexikon mit WordPress erstellen), ein Forum oder eine Bildergalerie sein. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Nur Sinn sollte das Ganze machen!

  19. Verlinke intern
  20. Zwar könnte man diesen Punkt auch im Bereich SEO verstehen, aber ich möchte ihn dennoch extra auflisten: Die interne Verlinkung.
    Sie macht nicht nur aus SEO-Sicht Sinn, sondern auch deshalb, weil sie den Besuchern hilft, weitergehende Informationen zu finden.

    Bei Blogs bietet sich immer an, relevante und themenverwandte Beiträge des gleichen Blogs automatisch an exponierter Stelle hervorzuhebe; Für WordPress gibt es hier eine Reihe von nützlichen Plugins, in der aktuellen WordPress-Version ist diese Funktion bereits eingebaut.
    Hat man diese Möglichkeit nicht, so sollte man nicht davor zurückschrecken, sich selbst die Arbeit zu machen: Fünf interessante Links zu ähnlichen Artikeln können sehr häufig sehr sinnvoll sein.

    Aber auch die Verlinkung von Keywords im Textfluss darf nicht vergessen werden. Auch hierfür gibt es eine Reihe von Plugins für WordPress (Automatische Keyword-Verlinkung mit WordPress), man kann alle Keywords aber auch händisch beim Schreiben verknüpfen.
    Der Mehrwert sollte nicht unterschätzt werden!

    Tipps, Tricks und Kniffe

  21. Schreibe (Top-) Listen!
  22. Listen wie diese ziehen immer und werden häufig mit vielen Links belohnt.
    Es gibt nichts einfacheres, als eine Liste mit “10 tollen eBooks”, “50 tollen Icons” und “20 SEO Tipps” zu schreiben, aber diese Listen werden heiß und innig von der Internetgemeinde geliebt.
    Vermutlich deshalb, weil hier kurz und knapp viele Tipps, Seiten, etc. auf einmal vorgestellt werden.
    Schau mal in die Blogosphäre und haltet nach Listen Ausschau. Du wirst sie finden!

  23. Fordere deine Leser zur Gefolgschaft auf!
  24. Meist reicht ein Satz wie “Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, dann abonniere doch meinen Feed” um Leser langfristig zu binden. Für die ist das nur ein kleiner Klick, um regelmäßig über deine neuen Artikel informiert zu werden. Für dich bedeutet das eine große und regelmäßige Gefolgschaft.

  25. Fordere Liebe
  26. Auch solltest du deine Besucher um Liebe bitten.
    Das geht ganz einfach: Verlinke einfach die entsprechenden Logos und Buttons der “Social Bookmark” Dienste. Wenn dein Artikel toll war, so wird man ihn teilen wollen. Und das macht man eher, wenn man nur einen Klick (nämlich der auf den von dir verlinkten Button) von diesem Teilen entfernt ist.

  27. Marschiere mit!
  28. Blogparaden sind eine gute Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen. Mann kann so schon mal zeigen, wer man ist und wie man es macht. Wenn man dann genügend Leser gefunden hat, wird es Zeit für eine eigene Blogparade – Gern auch mit einem kleinen Gewinn!

  29. Kommentiere und lass kommentieren
  30. Seit dem Beginn des “Web 2.0″ sind Kommentare nicht mehr wegzudenken. Und das solltest auch du beherzigen:

    Zum einen gehört das Kommentieren von gelesenen Artikeln zum guten Ton. Einfach mal sagen was man denkt und somit ganz nebenbei auf die eigene Webseite aufmerksam machen.
    Aber Achtung: Spam geht gar nicht! Und die meisten Blogger klassifizieren auch solche Kommentare als Spam, deren Links sog. “Deeplinks” (also Links auf Unterseiten) enthalten oder wo der Name des Kommentators durch ein Keyword (z.B. “SEO”) ersetzt wird. Lass das, es wird dir keine Freude machen!

    Zum anderen solltest auch du Kommentare erlauben!
    Wenn du auf “nofollow” verzichtest, macht mehr Menschen das Kommentieren Spaß, wenn du zu viele Informationen von deinen Lesern erwartest (zum Beispiels eine Anmeldung bei deinem Blog oder Dinge wie Wohnort), wird man dich nicht mit Feedback beschenken! Immer dran denken: Je weniger man von einem Menschen wissen möchte, umso eher ist er bereit, etwas von sich zu hinterlassen.

Habe ich etwas in dieser Liste vergessen? Dann lass es mich wissen!
Auch, wenn dir das Gelesene so gar nicht gefällt! Nur durch Kritik lernt man.

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22 Responses to 15 Tipps um mehr Besucher anzulocken

  1. Top Geschäftsideen
    2. Dezember 2008 at 14:45

    Hey,
    interessanter Beitrag, nur leider sieht das in der Praxis immer etwas anders aus. Viele Leute “ticken” einfach anders und kennen sich eben nicht mit dieses und jenem aus, wie z.B. das mit dem Bookmarken etc.
    Ich selbst habe auch erst vor einem halben Jahr angefangen blogs zu lesen und musste mich auch erst rein finden. Jetzt hab ich zwar selbst zwei auf die beine gestellt, was aber noch noch lange nicht heißt, dass man sich damit auskennt etc.
    Mehr Besucher muss man erstmal auf die Seite bekommen, dass sie dann auch bleiben. SEO ist bisher irgendwie noch ein rotes Tuch für mich. Wie kann ich meine vorhandene Seite so anpassen, dass sie gern gemocht wird?! ich meine, bei relevanten Suchbegriffen, bin ich in google komischerweise (trotzdem blogstart im august) schon relativ weit vorne, aber mehr als 15 besucher am Tag kommen nie rein…
    Ok, das wars von mir…beste Grüße
    dirk

  2. 2. Dezember 2008 at 16:25

    Es geht nicht darum, ob Leute wissen, wie SEO funktioniert. Es geht darum was Menschen intuitiv tun.
    Wer einmal die Vorzüge eines Social Bookmark Dienstes kennengelernt hat, der wird auch dich lieber bookmarken, wenn du es ihm (mittels Buttons beispielsweise) einfacher machst.

    Die durchschnittliche Verweildauer verbessert man dann auch mit den oben genannten Tipps.
    Wenn du es schaffst einen geilen Blog zu schreiben, mit geilen Themen, optisch ansprechend und mit echtem Mehrwert für deine Besucher, so werden diese es dir unbewusst danken: Sie werden wiederkommen, sich den Blog abonnieren oder gar den Feed abonnieren und außer den gesuchten Informationen auch mal den andere Beiträge lesen und den Click-Trough erhöhen.

    SEO ist eben eine langfristige Sache, SEO muss gut geplant und langfristig angelegt werden.
    Dieser Blog schafft es jetzt nach gut 1 1/2 Jahren erst in den SERPs etwas besser platziert zu werden. Und ich habe wirklich viel SEO betrieben.

    SEO hat aber (um eine eventuelle Nachfrage von dir gleich zu beantworten, warum dein Link gelöscht wurde ;-) ) nichts mit Kommentarspam zutun. Mit so etwas schaffst du es eher, dass man dich nicht freiwillig verlinkt oder deinen Feed gar aus dem eigenen Reader löscht.
    Ich reagiere auf Kommentatoren, die “Top Geschäftsideen”, “Heiko Rollladen” oder einfach nur “SEO” heißen auch extrem allergisch! ;-)

  3. Dirk
    15. Dezember 2008 at 22:11

    Das mit der Rechtschreibung ist so eine Sache für sich wie ich meine.
    Ein gutes Beispiel dafür kann ich gerne an einer unserer Seiten aufzeigen.
    Wir haben ein Immobilienportal und haben dort intern eine Seite angelegt die da heißt imobilien.html, das ist mittlerweile eines unserer Top Keywords und wir bekommen darüber massig Besucher da scheinbar unendlich viele Menschen “Immobilien” falsch schreiben.

    Also kann falsche Rechtschreibung auch eine Top Möglichkeit sein mehr Besucher zu erhaschen und es ist super einfach solche Dinge zu optimieren da die meisten Menschen überhaupt nicht daran denken auf so etwas zu optimieren.

    Gruß

    Dirk

  4. 15. Dezember 2008 at 22:25

    Naja, das hat dann aber wieder etwas mit SEO und SEM zutun (SEO bedeutet für mich übrigens nicht das Ausnutzen meines “Follow”, deshalb das Edit).

    Ich meine die Rechtschreibung im eigentlich Content: Grammatik-, Zeichensetzungs- und Rechtschreibungsfehler. Die machen wie in einer Bewerbung schlechte Eindrücke und führen daher nicht zur Liebe der Besucher.

    Wenn man Rechtschreibfehler ganz gezielt für SEO ausnutzt, dann ist das sicherlich eine zulässige Ausnahme. Aber eben diese Ausnahme ist hiermit nicht gemeint! ;-)

  5. SeM
    22. Dezember 2008 at 11:21

    Es kommt auch immer drauf an, was für ein Blog man betreibt. Es gibt verschiedene Blogs, die haben keine monetarisierbaren keywords oder betreiben Nischenintererssen-Zeugs. Allerdings: Das ändert nichts daran, dass diese Liste ziemlich cool ist.

  6. 22. Dezember 2008 at 11:40

    Herzlichen Dank für die Blumen. ;-)
    Allerdings muss auch ich sagen: Die Blumen ändern nichts daran, dass ich es nicht mag, wenn man mein NoNofollow ausnutzt. Und Keywords als Namen anzugeben ist ziemlich uncool… ;-) Daher wurde dein Link gelöscht.

  7. 7. Januar 2009 at 10:34

    Danke für den interessanten Beitrag. Immer wieder gut ab und zu nachzulesen und sich wieder in Erinnerung zu rufen was man tun könnte ^^

    Zur Verwendung von Bildern: wo sucht ihr nach passenden Bildern für eure Artikel?

    lg. Mario

  8. 7. Januar 2009 at 10:38

    Ich suche vorrangig, auf flickr oder auf http://www.everystockphoto.com/
    Bitte im drauf aufpassen, dass die Lizenz die richtige ist, du darfst nicht jedes Foto einfach ungefragt verwenden.
    Bitte beachte zu dieser Thematik auch: http://blog.akpix.de/design/lizenzfreie-fotos-kostenlos-verwenden/

  9. 7. Januar 2009 at 10:43

    Ansonsten kann man sich aber auch mal selbst die Kamera schnappen! ;)

  10. 7. Januar 2009 at 12:38

    Danke für den Tipp und den Link zu diesem Artikel :) everystockphoto scheint sehr gut zu sein … vor allem angenehm, dass die Lizenzen direkt angezeigt werden… ;)

  11. 7. Januar 2009 at 12:41

    Ich würde die Lizenzen an deiner Stelle aber noch in jedem Fall explizit prüfen.
    Ich hatte auch schon Fälle, in denen die Lizenz noch geändert wurde, auf everystock davon aber nichts zu sehen war.

  12. klugscheisser
    12. März 2009 at 19:12

    Meinem Namen alle Ehre machend wollte ich mal darauf hinweisen, dass es das Wort “Feadback” im 2. Satz dieses Artikels nicht gibt :-) Es heißt Feedback!

  13. klugscheisser
    12. März 2009 at 19:13

    Dabei fällt mir gleich noch auf, dass der Monat “März” mit seinem Sonderlaut nicht angezeigt wird im Datum neben dem Kommentator.

  14. 12. März 2009 at 22:03

    Danke! ;)

  15. 13. März 2009 at 08:12

    Aber dazu: Ich steh auf echte Namen. Keywords zu einer Webseite finden bei mir keinen Gegenliebe…

  16. gj
    18. März 2009 at 10:46

    Hey Adrian,

    danke für die 15 teilweise sehr guten Tipps. Ich werde den Ein oder Anderen wohl in den nächsten Tagen / Stunden versuchen umzusetzen.

    mfg gj

  17. Robson
    9. Juli 2009 at 15:52

    Hey, das sind ja ganz hilfreiche Infos. Hättest du nicht interesse noch weitere Tips zu bloggen? Es ist wirklich nicht leicht sich im Beriech SEO SEM sich durchzusetzen, daher bin ich für jeden Blog mit Tips und Tricks dankbar.

    Grüße

    Robson

  18. 9. Juli 2009 at 15:57

    @ Robson: Für Kommentar-Spam bin ich nicht zu haben… o.O