Anleitungen, Partnerprogramme
06. September 2009

Lifetime-Provisionen mit Erotik


Lifetime-Provisionen mit Erotik

Mit Erotik-Partnerprogrammen lassen sich Lifetime-Vergütungen generieren, die dem Affiliate starken finanziellen Erfolg bringen.

Bildquelle: SantaRosa OLD SKOOL

Geschrieben von: Adrian

Ist man auf der Suche nach Lifetime-Provisionen, so sollte man sich auch einmal auf die Suche nach Erotik-Partnerprogrammen machen.
Diese Erotik-Partnerprogramme bieten in der Regel einen entscheidenden Vorteil: Durch eine Anmeldung (die auch der Alters-Verifikation dient) erhält man neben einer einmaligen Lead-Vergütung auch eine prozentuale Beteiligung an allen Umsätzen, die der geworbene User tätigt.

Besonders interessant ist das im Bereich von Amateurportalen: Hierbei bleibt es in aller Regel nicht bei einer einmaligen Anmeldung, weil der Zugriff auf Content und die Nutzbarkeit von Features wie Nachrichten, Bewertungen, etc. weiterhin verwehrt bleibt.
Will der User aber aktiv an der Community teilnehmen oder Content kaufen, so muss er eine Mitgliedschaft oder virtuelles Guthaben kaufen.
An diesen Umsätzen wird der Affiliate ein Leben lang (oder bis zur Abmeldung des Users) beteiligt.

Ein kleines Rechenbeispiel.
Ein User meldet sich über einen Werbebanner bei der Community xyz.com an und merkt in Folge der Anmeldung, dass er nur mit einer Mitgliedschaft die Community voll nutzen kann. Eine halbjährliche Mitgliedschaft kostet 50,- Euro. Der Affiliate wird mit 25% an allen Umsätzen beteiligt. Der geworbene User bleibt 2 Jahre lang Mitglied der Community und aktualisiert seine Migliedschaft alle 6 Monate.
Für den Publisher bedeutet das konkret:
1x Lead-Vergütung für die Anmeldung: 1,- EUR
4x Sale-Provision für die Mitgliedschaft 4x 12,50 EUR
———————————————-
Summe 51,- EUR

Mit nur einem geworbenen User verdient der Publisher in 2 Jahren 26,- EUR.
Ist man nun besonders aktiv und erfolgreich, so kann man dann mit 100 Usern schon 2600,- EUR in 2 Jahren verdienen.
Wirbt man sogar User, die noch aktiver in der Community sind, so steigern sich die Umsätze weiter, ohne dass man etwas dafür tun muss.

Ein kleines Beispiel aus eigener Erfahrung: Ich habe offensichtlich mehrere besonders aktive Mitglieder geworben, alle 3 Monate gibt es dann auf einen Schlag eine Provision von knapp 70,- EUR pro User. Die Umsätze werden natürlich ausgebaut.

Wer sich also Lifetime-Provisionen sichern will, der sollte auch den Erotik-Bereich nicht vergessen.
Nach meinen Erfahrungen ist der ROI extrem hoch, die User werden langfristig an die Angebote der Erotik-Communities gebunden, die prozentualen Provisionen sind extrem hoch.
Es kommt nur darauf an, dass man die richtigen Partnerprogramme auswählt. Dann kann man auch auf miese Tricks verzichten und läuft nicht Gefahr gegen den deutschen Jugendschutz zu verstoßen.

Comments

5 Comments

  1. seniorblogger

    on September 8th, 2009

    Lifetime Provisionen sind sicherlich interessant.

    Sie sollten einen aber nicht sosehr begeistern, dass man die mathematische Kontrolle verliert.

    1 Euro plus 4 x 12,50 ergibt sicherlich nicht: Summe 26,- EUR

    Ansonsten stimme ich den Ausführungen voll und ganz zu!

  2. Adrian

    on September 9th, 2009

    Oh, du hast Recht!
    Wird gleich korrigiert! ;-)

  3. Frank

    on Oktober 2nd, 2009

    Guter Tipp. Aber auch im Versicherungs-Sektor gibt es schöne Lifetime-Angebote

  4. Fragensteller

    on Oktober 24th, 2009

    Und wie ist das mit dem Altersschutz? Ich würde so etwas machen, nur möchte ich kein IMPRESSUM mit meinem Namen, etc. Ist es auch möglich über die eigene Domain, SOFORT auf dieses erotik produkt zu linken?

  5. Adrian

    on Oktober 24th, 2009

    Eins vorweg: Ich finde es immer gut, wenn man hier mit eigenem Namen kommuniziert. Kommt besser! ;-)

    Nun zu deiner Frage: Wenn du Inhalte verlinkst, die gegen den Jugendschutz verstoßen, dann bist du dran. Auch ohne Impressum. Also nicht besonders empfehlenswert.

    Betreibst du eine dt. Domain ohne Impressum und trittst dort gewerblich auf, kann man dich aufgrund des fehlenden Impressums zudem abmahnen.

    Und drittens: Deine Adresse kann man auch immer bei der zuständigen NIC (denic oder Internic beispielsweise) ermitteln.

    Dein Vorhaben solltest du daher nochmals dringendst überdenken.

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